Mittwoch, 30. August 2017

[RPG-Blog-O-Quest] #023 August`17 – Meister, Spielleiter & Co.


1. Am liebsten spiele ich Rollenspiele an einen großen Esstisch, denn dort kann man vernünftig sitzen, hat viel Platz und was zu Essen kann auch nicht weit weg sein. Rumgehänge auf einen Sofa am Couchtisch oder in einer beengten Conecke finde ich äußerst unattraktiv. Ich spiele aber auch gerne am PC via Roll20/Hangout.

2. Ich bin gerne Spielleiter, da ich Spaß daran habe zu sehen wie sich ein Abenteuer oder eine Idee in der Praxis entwickelt, aber oft bin ich im Nachgang ziemlich unzufrieden mit meiner Leistung. Die Vorbereitung ist mitunter auch sehr mühselig. Insbesondere wenn das verfügbare Material nix taugt (Berge des Wahnsinns).

3. Als Spieler bin ich ziemlich simpel gestrickt, denn ernsthaftes Method Acting/Schauspielerei liegt mir nicht. Meist spiele ich den Tölpel, den Klugscheißer oder den klugscheißenden Tölpel.

4. Meister, Gamemaster (GM), Spielleiter(in) oder Spielleitung (SL) – die Bezeichnung ist mir eigentlich egal, jedoch ruft "Meister" bei mir schnell einen Fluchtreflex aus.

5. Wie bereitest du dich auf eine Spielrunde (als Spielleiter(in) und/oder als Spieler(in)) vor?
Als SL: Regeln lesen. Abenteuer lesen, zusammenfassen (OneNote) und auf meine Bedürfnisse anpassen. Karten und Handouts vorbereiten (Druck oder Roll20).
Als Spieler: Versuchen die Regeln zu beherrschen und ggf alte Notizen sichten.

Bonusfrage: Auf einer Rollenspiel Convention spiele ich kaum, weil nur noch sehr selten auf Cons fahre.

Kommentare:

  1. Die Berge des Wahnsinns hast Du ja echt gefressen ;-)

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    1. Ja meine Reise in die Berge hat traumatische Spuren hinterlassen :)

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